Aktuelles, Termine & Veranstaltungen

Warmer Abend - heiße Bowle

Traumhafte „Feuerzangenbowle“ auf dem Marktplatz
Der Verein Markgröningen aktiv scheint einen besonders guten Draht zum Wettergott zu haben. Nach kalten Tagen im Vorfeld ragte der Donnerstag letzter Woche wohltuend warm heraus, was viele Markgröninger auf den Marktplatz lockte. Noch deutlich mehr Besucher als bei der Open-Air-Kino-Premiere im vergangenen Jahr wollten den Filmklassiker „Die Feuerzangenbowle“ sehen. Mit dem Ansturm von knapp 700 Gästen hatte man allerdings kaum gerechnet, so dass die georderten 600 Feuerzangenbowlen-Tassen regelmäßig gespült werden mussten.
Wohl kaum einer auf dem Marktplatz hat den Film zum ersten Mal gesehen, aber die Pennälerstreiche von Heinz Rühmann als Schüler Pfeiffer („Pfeiffer mit drei f, eines vor und zwei nach dem ei“) sowie den schrullig-knitzen Physiklehrer („Wat is ne Dampfmaschin?“) kann man sich auch mehrmals ansehen. Vor allem, wenn es eine echte Feuerzangenbowle zu genießen gibt - rund 400 Liter waren es schließlich. Gastronomen um den Marktplatz kredenzten Kleinigkeiten für den Magen, was insgesamt zu einer traumhaften Filmnacht führte, die bis weit nach Ende des Films dauerte.

Feuerzangenbowlen-Stimmung auf dem Marktplatz

Startschuss: „Tastenflitzer“ des Handharmonikaclubs
Den Auftakt zu dem ereignisreichen Abend übernahmen die Jüngsten des Markgröninger Handharmonikaclubs unter der Leitung von Veronika Neuberger. Die „Tastenflitzer“ nahmen im Februar ihr Instrument erstmals in die Hand - am Bass wurden sie allerdings von erfahrenen HHClern unterstützt. Danach flanierte man von Tisch zu Tisch, traf Freunde, Nachbarn, Kollegen und schaute gelegentlich auch auf die riesig große Leinwand. Natürlich kam die Frage an die Verantwortlichen von Markgröningen aktiv, wie es im nächsten Jahr aussieht. Schon gebucht: Donnerstag, 6. Dezember 2018.

Großer Andrang an den vier Ausgabestellen


„Viel Interessantes erfahren“

29. Abendspaziergang zu Markgröninger Unternehmen
Seit nunmehr vier Jahren organisiert der Verein Markgröningen aktiv! in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt abendliche Spaziergänge zu den unterschiedlichsten Markgröninger Unternehmen. Am 10. November besuchten die rund 80 Abendspaziergänger vier Firmen im Nordosten unserer Stadt. „Wir haben wieder viel Neues und Interessantes erfahren“, war von den Teilnehmern während des Ausklangs in den Räumen der Eingliederungshilfe zu hören.

Gemas: Rundumservice für Vermieter
1995 startete die Gemas (Gesellschaft für Energiemess- und Auswertesysteme) mit der Entwicklung und Fertigung von Wärmezählern und Heizkostenverteilern – seitdem hat sich das Angebotsspektrum stetig erweitert. „Unsere Kunden fragten mehr und mehr auch Dienstleistungen nach“, erzählt Firmengründer Milan Barisic. Heute bietet das Unternehmen mit elf Mitarbeitern sämtliche Produkte und Dienstleistungen für die Heiz- und Betriebskostenabrechnung aus einer Hand. Von A wie Ablesung und Abrechnung bis Z wie Zählerwartung. Weitere Services runden das Portfolio ab, z. B. die für viele Mehrfamilienhäuser gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung von Warmwasser auf Legionellen sowie der Gemas Rauchwarnmelderservice.

Moderne Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung
Die Eingliederungshilfe bietet in ihrer Werkstatt für Menschen mit körperlicher, geistiger und psychischer Behinderung die Möglichkeit, am Arbeitsleben teilzunehmen. In hellen, modernen Räumen montieren die Mitarbeiter Baugruppen und komplette Produkte oder verpacken angelieferte Produkte zu verkaufsfertigen Sets. Die Kunden sind zumeist Unternehmen aus Markgröningen und Umgebung – viele aus den Bereichen Metall- und Kunststoffverarbeitung und Medizintechnik. Die Eingliederungshilfe ist ein „ganz normales“ Unternehmen, das sich dem Wettbewerb stellen muss. Und dennoch unterscheidet sie sich in einem wesentlichen Punkt: Die Arbeitsplätze werden für die Mitarbeiter maßgeschneidert und auf deren Fähigkeiten, Wünsche und Vorlieben zugeschnitten. „Unser wesentliches Ziel ist es aber, die Menschen mit Behinderung für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren“, so der Leiter Karl-Heinz Dettling.

Weit mehr als Wasserversorgung und Winterdienst
So vielfältig hatten sich wohl die wenigsten die Aufgaben der Mitarbeiter des Städtischen Betriebshofs am Tammer See vorgestellt. Fachgebietsleiter Werner Stollsteimer führte die Abendspaziergänger durch die so unterschiedlichen Bereiche: Das Wasserwerk beliefert die Stadt über ein 70 km langes Leitungsnetz mit Trinkwasser. Eine Million Kubikmeter verbrauchen die Markgröninger jährlich – ein Achtel davon kommt aus eigenen Quellen, der Rest ist Bodenseewasser. In der Schreinerei werden hauptsächlich Geräte für Kinderspielplätze gebaut und repariert. Sicherheit für die spielenden Kinder hat dabei höchste Priorität, und so werden sämtliche Geräte nach strengen gesetzlichen Vorschriften konzipiert und realisiert. Die Schilderwerkstatt beherbergt Straßen- und Hinweisschilder, deren Aufstellung nicht nur zum Schäferlauf zur logistischen Herausforderung werden kann. Zum Fuhrpark gehören unter anderem Fahrzeuge für den Winterdienst. Sie und ein riesiger Berg Streusalz stehen für ihren – wahrscheinlich baldigen – Einsatz bereit.

Werner Stollsteimer berichtet über den Betriebshof

Prototypen und Kleinserien für hohe Ansprüche
Auf hoch modernen Dreh- und Fräsmaschinen entstehen bei EMBE anspruchsvolle Bauteile aus Metall. Die Kunden kommen hauptsächlich aus der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Elektrotechnik und dem Maschinenbau. „Wir fertigen viele Prototypen“, sagt Inhaber Martin Bayha. „Oft werden daraus dann Kleinserienaufträge.“ Die Fertigung bei EMBE wird komplett digital geplant und gesteuert. Maschinen und Anlagen werden nicht manuell sondern am Rechner über eine spezielle Software programmiert. Auch die Werkzeuge werden auf diese Weise eingestellt und die einzelnen Produktionsschritte vorab simuliert. Die hohe Qualität hat sich herumgesprochen, und die Auftragsbücher des Familienunternehmens sind gut gefüllt. Deshalb sucht Martin Bayha noch einen Mechaniker/Mechatroniker und freut sich auf Bewerbungen.

7. Dezember: „Feuerzangenbowle“
Zum Jahresabschluss hat der Verein Markgröningen aktiv! zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt wieder einen besonderen Leckerbissen auf dem Programm: Am Donnerstag, 7. Dezember wird der Markgröninger Marktplatz wie schon im letzten Jahr zum Open-Air-Kino für den legendären Film „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Ab 17.30 Uhr schenken wir heiße Feuerzangenbowle aus, und es gibt Alkoholfreies sowie kleine Leckereien von Markgröninger Gastronomen. Um 18.30 Uhr heißt es dann ‚Film ab‘. Der Eintritt ist frei.
Impressionen, Infos und Termine zu allen Aktivitäten und Veranstaltungen unseres Vereins finden Sie im Internet unter www.markgroeningen-aktiv.de und auf unserer Facebook-Seite.

Abschluss-Umtrunk in der Behindertenwerkstatt


Beim Nachtwächter in Weil der Stadt

Kreativteam besucht Abendspaziergangs-„Kollegen“
Der Erfolg der Markgröninger Abendspaziergänge hatte sich herumgesprochen: Vor zwei Jahren nahmen Mitglieder des Gewerbevereins Weil der Stadt an einem Abendspaziergang teil, um zu prüfen, ob man das auch in der eigenen Stadt organisieren kann. Bereits zum dritten Mal gab es dieser Tage nun einen Gang durch Weil der Stadt nach dem Muster der Schäferlaufstadt. Und zum dritten Mal waren sämtliche Karten ausverkauft - also ebenfalls eine Erfolgsgeschichte!
Das „Kreativteam“ des Vereins Markgröningen aktiv startete in der vergangenen Woche zusammen mit dem Wirtschaftsförderer zum Gegenbesuch in die Keplerstadt. Und man erhielt dabei wiederum eine gute Anregung: Begleitet vom Vorstand des Gewerbevereins und der Citymanagerin gab es eine ebenso informative wie amüsante Führung mit einem Nachtwächter. „Das passt doch bestens zu Markgröningen“, so die allgemeine Meinung.
Am Donnerstag dieser Woche stand der Besuch beim vierten Abendspaziergang in Marbach an. Auch dort wird das „Markgröninger Modell“ hervorragend angenommen. Bald sind es rund zwanzig Städte und Gemeinden, die diese besondere Veranstaltung übernommen haben.

Ideenaustausch beim Nachtwächter in Weil der Stadt


Markgröningen aktiv spendet für die Brandopfer

Für den Vorstand des Vereins Markgröningen aktiv war es eine Selbstverständlichkeit, einen Beitrag zur Linderung der Not der Brandopfer zu leisten, die vor wenigen Wochen bei der Brandkatastrophe in der Altstadt zu Schaden kamen. Mit den Einnahmen aus den Veranstaltungen - die Kellerspaziergänge, die nach dem Schäferlauf einen unerwarteten Ansturm erfuhren, die Markgröninger Abendspaziergänge, der Kelter-Talk, die Filmnacht im Dezember mit der „Feuerzangebowle“ - werden immer Projekte unterstützt, die einen Nutzen für die Stadt und die Bürger bieten. In der vergangenen Woche erhielt Bürgermeister Rudolf Kürner vom Vereinsvorsitzenden Axel Rolla sowie Kassier Thomas Farian einen Scheck über eintausend Euro.


Brandneu - Trailer zu MARKGRÖNINGEN aktiv!

In zweieinhalb Minuten bekommen Sie einen umfassenden Einblick in unseren aktiven Verein.




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MARKGRÖNINGEN aktiv e.V! engagiert sich für ein positives Image der Stadt, insbesondere mit Aktivitäten zur Verbesserung als Wirtschaftsstandort und

 
 

als Einkaufsstadt sowie zur Förderung
des kulturellen Lebens. Unser Ziel
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